Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Aus dem Pfarreienrat

Fronleichnam 2015

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.... ?

Eines der größten Ereignisse in unserer Pfarreiengemeinschaft ist das Fronleichnamsfest, und auch wenn es noch weit weg scheint, sind wir bereits wieder in die Planungen gegangen, denn der organisatorische Aufwand ist groß. Nach der im letzten Jahr eingeführten Rundumerneuerung, die zumindest mehrheitlich großen Anklang fand und in einer sehr gelungenen Veranstaltung mündete, gilt es jetzt, in die Vorbereitungen für 2015 zu gehen. Dazu hat sich das Planungsteam bereits einmal getroffen, und einen Vorschlag für den Pfarreienrat erarbeitet. Dabei berücksichtigt wurden natürlich auch die Kritikpunkte aus dem letzten Jahr.

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Gremien

Das Zweite Vatikanische Konzil in Lumen Gentium zu der Verantwortung der Laien in der Kirche

37. Die Laien haben wie alle Christgläubigen das Recht, aus den geistlichen Gütern der Kirche, vor allem die Hilfe des Wortes Gottes und der Sakramente, von den geweihten Hirten reichlich zu empfangen (117). Und ihnen sollen sie ihre Bedürfnisse und Wünsche mit der Freiheit und dem Vertrauen, wie es den Kindern Gottes und den Brüdern in Christus ansteht, eröffnen. Entsprechend dem Wissen, der Zuständigkeit und hervorragenden Stellung, die sie einnehmen, haben sie die Möglichkeit, bisweilen auch die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, zu erklären (118). Gegebenenfalls soll das durch die dazu von der Kirche festgesetzten Einrichtungen geschehen, immer in Wahrhaftigkeit, Mut und Klugheit, mit Ehrfurcht und Liebe gegenüber denen, die aufgrund ihres geweihten Amtes die Stelle Christi vertreten. Die Laien sollen wie alle Gläubigen das, was die geweihten Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer und Leiter in der Kirche festsetzen, in christlichem Gehorsam bereitwillig aufnehmen nach dem Beispiel Christi, der durch seinen Gehorsam bis zum Tode den seligen Weg der Freiheit der Kinder Gottes für alle Menschen eröffnet hat. Sie sollen auch nicht unterlassen, ihre Vorgesetzten Gott zu empfehlen, die ja wachen, um Rechenschaft für unsere Seelen zu geben, damit sie das mit Freude tun können und nicht mit Seufzen (vgl. Hebr 13,17).

Die geweihten Hirten aber sollen die Würde und Verantwortung der Laien in der Kirche anerkennen und fördern. Sie sollen gern deren klugen Rat benutzen, ihnen vertrauensvoll Aufgaben im Dienst der Kirche übertragen und ihnen Freiheit und Raum im Handeln lassen, ihnen auch Mut machen, aus eigener Initiative Werke in Angriff zu nehmen. Mit väterlicher Liebe sollen sie Vorhaben, Eingaben und Wünsche, die die Laien vorlegen, aufmerksam in Christus in Erwägung ziehen (119). Die gerechte Freiheit, die allen im irdischen bürgerlichen Bereich zusteht, sollen die Hirten sorgfältig anerkennen.

Aus diesem vertrauten Umgang zwischen Laien und Hirten kann man viel Gutes für die Kirche erwarten. In den Laien wird so der Sinn für eigene Verantwortung gestärkt, die Bereitwilligkeit gefördert. Die Kraft der Laien verbindet sich leichter mit dem Werk der Hirten. Sie können mit Hilfe der Erfahrung der Laien in geistlichen wie in weltlichen Dingen genauer und besser urteilen. So mag die ganze Kirche, durch alle ihre Glieder gestärkt, ihre Sendung für das Leben der Welt wirksamer erfüllen.

38. Jeder Laie muß vor der Welt Zeuge der Auferstehung und des Lebens Jesu, unseres Herrn, und ein Zeichen des lebendigen Gottes sein. Alle zusammen und jeder Einzelne zu seinem Teil müssen die Welt mit den Früchten des Geistes nähren (vgl. Gal 5,22), in sie hinein den Geist ausgießen, der jene Armen, Sanftmütigen und Friedfertigen beseelt, die der Herr im Evangelium seligpries (vgl. Mt 5,3-9). Mit einem Wort: "Was die Seele im Leibe ist, das sollen in der Welt die Christen sein." (120)

Quelle: Lumen Gentium - Dogmatische Konstitution über die Kirche, Viertes Kapitel - Die Laien.

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Pfarreienrat

Der Pfarreienrat setzt sich aus allen Mitgliedern der beiden Pfarrgemeinderäte zusammen.

Die Sitzungen des Pfarreienrat finden nach dem jeweiligen Bedarf statt.

1. Vorsitzende - Britz Lalage

2. Vorsitzender - Meiser Rouven

Schriftführerin - Saar Ilona

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Kath. Kita im Wiesental

Öffnungszeiten

tägl. von 7.00 – 17.00 Uhr (außer am Wochenende)

Unsere pädagogischen Fachkräfte bilden, erziehen und betreuen insgesamt 60 Kinder,

davon 50 Kindergartenkinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt, sowie 10 Krippenkinder im Alter von 0-3 Jahren.

Wir legen großen Wert auf eine ganzheitliche, naturnahe Erziehung mit viel Bewegung, Förderung der Selbständigkeit und Kreativität. Bildungsinhalte  vermitteln wir spielerisch, indem die Kinder , zu selbstbestimmtem Handeln  und dem Erleben eigener vielfältiger Erfahrungen angeregt werden.

Dazu trägt unser Konzept der Arbeit in offenen Gruppen und Projekten erheblich bei. Regelmäßige Waldtage, sowie Exkursionen und Ausflüge und  sind für uns ein wichtiges Element um die kindlichen Erfahrungsräume über den Kindergarten hinaus zu erweitern.

Die kirchlichen Feste fließen in den Jahreslauf ein.

Die künftigen Schulkinder fördern wir in besonderen Projekten.

Sehr wichtig ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern . Dazu gehören u.a. Entwicklungsgespräche und  Elternberatung.

Kontakt

Kath. Kindertageseinrichtung Wiesental-Wemmetsweiler
Frau Bianca Dreher
Standortleitung
Pastor-Erhard-Bauer-Str. 8
66589 Wemmetsweiler

Tel.: 06825 46260
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Trägergesellschaft:
Katholische KiTa gGmbH Saarland
Gemeinnützige Trägergesellschaft
Katholische Kindertageseinrichtungen im Saarland mbH

Dieselstraße 3 • 66763 Dillingen
Tel. 0 68 31 9 66 96-0 • Fax 0 68 31 9 66 96-30
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kita-saar.de

Geschäftsführung: Judith Kost und Julia Selzer
Aufsichtsratsvorsitzender: Matthias Struth
HRB 26445, Amtsgericht Saarbrücken

Ein Gebet

Obgleich ich gar kein Vertrauen zu dir fühle,
so weiß ich doch, daß du mein Gott bist
und daß ich dir ganz zu eigen bin,
weiß, daß ich allein auf deine Güte vertraue,
und so überlasse ich
mich gänzlich deinen Händen!

Hl. Franz von Sales

Ein Zitat

Man erwartet nie zuviel von Gott, der zugleich gütig und allmächtig ist.

Hl. Therese von Lisieux
Hl. Theresia vom Kinde Jesu

Neuigkeiten aus der Weltkirche ...

Vatican News - News aus dem Vatikan - alle Nachrichten aus der Kirche
  • 20 Teilnehmer umfasste die Delegation aus dem Erzbistum Köln, die dieser Tage in Rom unterwegs ist. Thomas Frings ist für den Kontakt mit dem Judentum und Abrahamitische Religionen zuständig, Hannah Aksungur Sachbearbeiterin für Lateinamerika und Westafrika. Wir fragten sie, wie sie die Papstaudienz erlebt haben. Alles lesen  

... & aus der Bibel

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

Joh 3,16