Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Kirchliche Sozialstation Merchweiler-Schiffweiler e.V.

Die Sozialstation befindet sich im Rathaus in Wemmetsweiler und

  • betreut und pflegt alte und kranke, beeinträchtigte oder behinderte Menschen in ihrer häuslichen Umgebung,
  • leistet Dienste wie Körperpflege, Krankenbeobachtung, spezielle Lagerungen, Mobilisation usw.
  • führt in Absprache mit dem behandelnden Arzt Behandlungspflege durch wie Injektionen, Verbände, Sonden- und Kathederpflege usw.
  • bietet hauswirtschaftliche Grundversorgung an.
  • berät in Sachen Haus- und Krankenpflege, Pflegeversicherung, Pflegehilfsmittel usw.

Die Fördervereine

  • unterstützen die Arbeit der Sozialstation finanziell
  • übernehmen für ihre Mitglieder folgende Leistungen (Mitgliedsbeitrag 2 € monatlich):
    • kostenlose Pflege für Pflegebedürftige, für die die Pflegekasse (noch) nicht zahlt
    • kostenlose Pflege für Menschen, die weniger als 6 Monate pflegebedürftig sind, wenn die Pflegeversicherung nicht zahlt
    • keine Mehrkostenberechnung , wenn die Pflegekosten den Betrag übersteigen, den die Pflegekasse zahlt
    • einen Bonus auf die pflegerischen Leistungen, wenn die Pflegekasse Barleistungen (Pflegegeld) zahlt

Kontakt

Rathausstr. 1
66589 Merchweiler

Telefon 06825 44655

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bürozeiten

Mo – Fr 8.00 – 14.00 Uhr

Ein Gebet

Lass blind mich, Herr, die Wege gehn,
die deine sind.
Will deine Führung nicht verstehn,
bin ja dein Kind.
Bist, Vater der Weisheit, auch Vater mir.
Führst durch Nacht mich auch,
führst du doch zu dir.

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Ein Zitat

Einer hat diesen, ein anderer jenen Beinamen. Für uns aber ist das die eine große Wirklichkeit, nur der eine große Name: Christ sein und heißen.

Hl. Gregor von Nazianz

Neuigkeiten aus der Weltkirche ...

News aus dem Vatikan - alle Nachrichten aus der Kirche
  • Caritas und Pro Asyl haben die Entscheidung des britischen Parlaments zur systematischen Abschiebung von Asylsuchenden nach Ruanda als unmenschlich kritisiert. Das „Ruanda-Modell" führe zu menschlichem Leid und spiele „Schmugglern und skrupellosen Mittelsmännern" in die Hände, kritisierte die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, am Dienstag in Berlin. Alles lesen  

... & aus der Bibel

Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.

Apg 2,42