Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Tengo un Sueño - Ich habe einen Traum

Ich habe einen Traum von einer neuen Welt
wo die Menschen in Brüderlichkeit und Frieden zusammenleben,
wo das eine Volk das andere zutiefst respektiert,
wo die verschiedenen Kulturen geachtet werden,
wo der Fortschritt zu mehr Menschlichkeit führt.

Ich habe einen Traum von der Einen Welt
wo es weder Unterdrückung noch Ausbeutung gibt,
wo es keine Grenzen gibt und das Wort "Krieg" veraltet ist,
wo es keine Vorurteile gibt zwischen den Völkern und keinen Neid,
wo jedes Volk die Fremden aufnimmt,
wo einer vom anderen lernen will,
wo jedes Land seine eigenen Werte einbringt.

Ich habe einen Traum von einer Erde
wo der Mensch im Einklang lebt mit anderen Wesen,
wo der Mensch sich an der Natur erfreut und sie schützt,
damit auch seine Kinder auf ihr leben können.

Ich habe einen Traum von einer Welt
wo alle Menschen Geschwister sind,
vereint in Freiheit und Liebe
und wo man Gott spüren kann.

Wir haben einen Traum

(Begegnungsreise 1995)

Ein Gebet

Lass blind mich, Herr, die Wege gehn,
die deine sind.
Will deine Führung nicht verstehn,
bin ja dein Kind.
Bist, Vater der Weisheit, auch Vater mir.
Führst durch Nacht mich auch,
führst du doch zu dir.

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Ein Zitat

Je öfter für jemand gebetet wird,
desto mehr Segen liegt auf ihm,
denn kein gläubiges Gebet
wird unerhört bleiben,
wenn den Menschen auch die
Art der Erhörung verborgen ist.

Hl. Gertrud von Helfta

Neuigkeiten aus der Weltkirche ...

Vatican News - News aus dem Vatikan - alle Nachrichten aus der Kirche
  • Gerade in Europa erlebe man gegenwärtig, dass religiöse Symbole und christliche Werte „bevorzugt von Rechtspopulisten genutzt werden“, um politische Ideologien zu legitimieren, so der katholische Erzbischof von Belgrad gegenüber der österreichischen Zeitung „Kurier“. Die Kirche müsse ihre Stimme erheben, wenn „Religion missbraucht und zum ideologischen Kampf gegen Andersdenkende eingesetzt. Alles lesen  

... & aus der Bibel

Denn für Gott ist nichts unmöglich.

Lk 1,37