Mutter Teresa, Der Mensch lebt nicht
Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe, die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt.
Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12
Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe, die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt.
Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu
„Gott liebt einen freudigen Geber“, sagt Paulus (2Kor 9,7). Ihr könnt eure Dankbarkeit Gott und den anderen gegenüber nicht überzeugender zum Ausdruck bringen als dadurch, dass ihr alles mit Freuden annehmt. Ein freudiges Herz ist das ganz normale Ergebnis eines vor Liebe brennenden Herzens.
Mutter Teresa auf die Frage, was vor allem sich an der Kirche ändern müsse: "Sie und ich!"
Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu
Man redet häufig nur, weil man nicht zu schweigen versteht.
Hl. Ambrosius von Mailand
Hüten wir uns vor der falschen Demut, sie lässt uns die Gnade Gottes verlieren.
Hl. Pfarrer von Ars - Jean-Marie Vianney
Ja, Herr, ich bin bei dir.
Hl. Franz von Sales
Bist du krank oder verletzt, und möchtest du gesund werden? Jesus ist der Arzt. Er heilt dich durch sein Blut. Brennt das Fieber in dir? Er ist der kühlende Quell. Plagen dich die Leidenschaften und die Wirrnisse dieser Welt? Er ist der Quell geistlicher Tröstungen, der wahren Stärkung. „Fürchtest du den Tod? Er ist das Leben. Sehnst du dich nach dem Himmel? Er ist der Weg dorthin“ (Joh 14,6): das sind Worte des hl. Ambrosius.
Weiterlesen...In der Nuntiatur traf Papst Leo am Freitagabend neun Ordensleute - die Mehrzahl von ihnen Frauen -, die die Nationale Konferenz der Höheren Oberen sowie die mehr als 250 im Land tätigen Institute und Kongregationen vertraten. Sie berichteten von den Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, und von ihrer Seelsorge für Jugendliche, Vertriebene, Opfer von Gewalt und Menschenhandel. Der Papst erinnerte sie daran, dass „das geweihte Leben ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Kirche ist“. Alles lesen
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.