Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Halbtagsfahrt nach Trier

Montag, 08. August 2016

Besuch am Grab von Schwester Blandine, anschl. besuchen wir zum letzten Mal die Schwestern im Kloster St. Klara Petersberg, Stadtbesuch mit Kaffeepause und gemütlichem Abschluss. Abfahrt ist um 13:00 Uhr vor der Pfarrkirche Merchweiler; Rückkunft gegen 21:00 Uhr. Der Fahrpreis beträgt 15,00 Euro.

Anmeldung bei Leo Fuchs, Tel. 06825 5909.

Gez. Leo Fuchs

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Kräuterweihe am 14. August

Zum Fest Maria Himmelfahrt feiern wir am 14.08. die Vorabendmesse um 18.00 Uhr mit einer Kräuterweihe in der Pfarrkirche Wemmetsweiler.

Besonders freuen wir uns, dass das Suchen und Binden der Kräuter mittlerweile eine Aktion der Pfarreiengemeinschaft unserer beiden Pfarrgemeinden ist.

Gez. Christel Kuhn

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Gottesdienste im Dekanat Illingen

Im Dekanat Illingen gibt es folgende regelmäßig stattfindende Gottesdienste in den Pfarrkirchen.

In der Ferienzeit, an besonderen Tagen und Festen können sich die Gottesdienste natürlich ändern. Um sicher zu gehen, können Sie den Pfarrbrief oder die aktuelle Tagespresse zu Rate ziehen oder im entsprechenden Pfarrbüro anrufen.

Samstags Vorabendmesse
17:30 Hirzweiler/Welschbach
17:45 Dirmingen
18:00 Wustweiler bzw. Humes im Wechsel
18:00 Mainzweiler bzw. Lautenbach bzw. Fürth im Wechsel
18:00 Bergkapelle Illingen (jeden 1. Sonntag im Monat)

Sonntags
9:00 Hüttigweiler
9:00 Calmesweiler
9:00 Mainzweiler bzw. Lautenbach bzw. Fürth im Wechsel
10:00 Uchtelfangen bzw. Wiesbach im Wechsel
10:15 Bubach
10:30 Illingen
10:30 Ottweiler
18:00 Merchweiler bzw. Wemmetsweiler im Wechsel
18:30 Eppelborn

Montags
18:00 Fürth
18:30 Eppelborn
18:30 Humes

Dienstags
8:30 Mainzweiler
18:30 Calmesweiler

Mittwochs
8:30 Wiesbach
9:00 Hüttigweiler
18:00 Lautenbach (am zweiten Mittwoch im Monat um 15:30 Uhr)

Donnerstags
8:00 Hirzweiler/Welschbach
18:30 Bubach
18:30 Wustweiler

Freitags
8:30 Ottweiler
9:00 Illingen
9:00 Uchtelfangen
18:30 Eppelborn
18:30 Merchweiler bzw. Wemmetsweiler im Wechsel

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Wirklich:

Die Verabschiedungsmesse und die anschließenden Begegnungen im Vereinshaus, die der Pfarreienrat mit Herrn Kuhn an der Spitze mir bereitet haben, waren eine Riesenüberraschung und eine Offenbarung, an der ich jetzt noch knabbere:
Mir war nicht bewusst, dass ich so viel gemacht haben soll in diesen Jahren hier. Bei der Beschreibung meiner Leistungen durch Herrn Kuhn, ist mir aber nochmals ganz deutlich geworden, dass ein guter Teil des Dankes meinen Mitbewohnern gebührt, Marita und Günter Rauschenberger. Und selbst dann kann ich nur staunen über das, was Gott an Positivem durch mich bzw. mit mir gewirkt hat, wenn ich die vielen persönlichen Worte zum Abschied bedenke, die Sie mir schenkten.

Ich möchte mein Nachwort und den Segenswunsch aus der Messe wiederholen:

Der Worte sind genug gesagt. Eines noch: Ich bin nicht gut im Abschied nehmen. Ich mach’s gerne französisch: „Tschüs und weg!“ Auch noch mexikanisch „Vamos con Dios.“ und Vaya con Dios“.
Ich bin auch nicht gut im Danke sagen. Ich sag’s einfach: Danke! Wie gesagt: nicht ich habe gebaut sondern wir zusammen haben gelebt, sind ein Stück des Weg’s gegangen, miteinander, mit IHM in Seiner Kirche, als Seine Kirche vor Ort! wir haben Schönes erlebt und miteinander auf die Beine gebracht! Auch manches erlitten und gelitten und durchgestanden. Und haben auch manches verbockt! Danke! Wenn ich jetzt Namen nenne, werden wir nicht fertig. Ich muss den allerengsten Kreis nennen: Frau Schmitt, Frau Ost, Herr Bach, Frau Bronder und Herr Meiser – und Frau Scherer, die für Sauberkeit im Haus sorgte. Es sind die, die auch am meisten abbekommen haben – von meiner Unerträglichkeit, wie meine Mutter es nennt. „An Ihrem Blutdruck müssen Sie was tun!“ hat Frau Ost gestern noch gesagt. „Unbeherrschtheit“ ist wohl das richtige Wort!

Auch um Entschuldigung bitten kann ich nicht so gut. Ich tu’s einfach: Ich habe auf die Zehen getreten, verletzt, verwundet, wohl auch beleidigt, wissentlich wie unwissentlich. Ich will mich nicht rausreden, entschuldigen. Ich bitte Sie um Entschuldigung, um Verzeihung!

Ich bitte Gott um Seinen Segen für uns und unsere Wege:
Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.
Gott, der Herr,
segne unsere Ohren, damit sie sein Wort hören.
Gott, der Herr,
segne unsere Augen, dass sie seine Spuren erkennen.
Gott, der Herr,
segne unseren Mund, damit wir seine frohe Botschaft weitersagen.
Gott, der Herr,
segne unsere Hände, damit sie Taten der Liebe vollbringen.
Gott, der Herr,
segne unsere Füße, damit sie auf seinen Wegen gehen.
Gott, der Herr,
segne unser Herz, damit wir von seiner Liebe erfüllt sind.
So segne und begleite uns der gute Gott,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

Karl-Josef Bings
Ihr Noch-Pastor

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Bevorstehenden Veränderungen und die zukünftige Situation

Liebe Pfarrangehörige der Pfarreiengemeinschaft Merchweiler,

aus gegebenem Anlass informieren wir Sie über die bevorstehenden Veränderungen und die zukünftige Situation in unserer Pfarreiengemeinschaft. Ab dem Sonntag 17. Juli 2016 beginnt eine Zeit der Vakanz, d. h. die Stelle des Leitenden Pfarrers ist frei und unbesetzt. Die Stelle wird zwar vom Bischöflichen Generalvikariat in Trier ausgeschrieben, aber wann und ob die Stelle wieder besetzt wird, kann im Moment niemand sagen. Im gesamten Bistum sind fast alle 31 Dekanate betroffen und viele Pfarrerstellen sind auf unbestimmte Zeit unbesetzt.

Ein Gebet

Ja, mein Herr,
wenn du es willst, will ich es auch,
und wenn du es nicht willst,
will ich es auch nicht.

Hl. Franz von Sales

Ein Zitat

Mutter Teresa auf die Frage, was vor allem sich an der Kirche ändern müsse: "Sie und ich!"

Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Auch eine Gruppe aus Bernkastel-Kues nimmt am Weltjugendtag in Krakau teil. "Man trifft immer wieder neue Leute und die Stimmung ist schön", beschreibt Alexander Ehses aus Graach.

... & aus der Bibel

Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.

Joh 13,12-15