Johannes Paul II., Wo immer einer stirbt
Wo immer einer stirbt,
der glaubend, liebend,
leidend gelebt hat,
dort feiert die Auferstehung Christi
ihren endgültigen Sieg.
Hl. Papst Johannes Paul II.
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12
Allmächtiger Gott,
ordne mein Leben so,
wie es dir zur Ehre
und mir zum Heil sein kann.
Gib mir dazu, o Herr,
ein starkes Herz, ein freies Herz,
ein wachsames Herz.
Hl. Thomas von Aquin
Bete nicht hastig, um recht viel beten zu können, sondern bemühe dich, was du betest, von Herzen zu beten. Ein Vaterunser innig gebetet ist mehr wert als viele rasch und eiligfertig heruntergeleiert.
Hl. Franz von Sales
Bei einer Audienz für die Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice erinnerte Leo XIV. an die Bedeutung der Soziallehre der Kirche, die im Mittelpunkt der Enzyklika „Magnifica humanitas“ steht. Der Krise der Demokratien liege eine anthropologische Krise zugrunde, so der Papst. Angesichts der Spaltungen der heutigen Gesellschaft gelte es, den auf der Wahrheit begründeten Dialog zu fördern, um eine gemeinsame Menschlichkeit zu stärken. Alles lesen
Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn er, der die Verheißung gegeben hat, ist treu.