Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Das neue Gotteslob möchte auch in den Texten die Menschen besser erreichen und sie beim Beten unterstützen. Wodurch?

Zunächst einmal durch verständliche Texte. Die Akzeptanzerhebung zum alten Gotteslob ergab eine deutliche Kritik an der damals verwendeten Sprache. Diese wurde zum Teil als antiquiert, belehrend oder zumindest als nicht mehr zeitgemäß und daher als unverständlich bezeichnet. Für die Unterkommission war das der wesentliche Ansatzpunkt, bei der Neugestaltung von Inhalten den aktuellen Bedürfnissen der Gemeinden und Familien Rechnung zu tragen. Dies gilt sowohl für die thematischen Einführungen als auch für die Gestaltung von Gottesdiensten, Andachten und den Gebetsteil.

Aber auch inhaltlich wurde viel getan: So wird dem Wunsch an ein neues Gotteslob entsprochen, erstmalig „Häusliche Feiern“ im Kreise von Familien und Freunden anzubieten, die das gemeinsame Singen und Beten in gewohnter Lebensumgebung zum Beispiel im Advent oder am Heiligen Abend bereichern. Besonderer Wert wurde auch auf die Vielfalt der angebotenen Tagzeitenliturgien gelegt, die nun nicht nur vollständige Gottesdienstmodelle, sondern auch alternative Formen wie Morgen- und Abendlob berücksichtigen. Schließlich präsentieren sich die Andachten in völlig neuem Gewand, sodass sie nun nicht nur zur gemeinsamen Feier in der Kirche, sondern auch zum privaten Beten einladen.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Ein Gebet

Lass blind mich, Herr, die Wege gehn,
die deine sind.
Will deine Führung nicht verstehn,
bin ja dein Kind.
Bist, Vater der Weisheit, auch Vater mir.
Führst durch Nacht mich auch,
führst du doch zu dir.

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Ein Zitat

Die meisten Menschen ahnen nicht,
was Gott aus ihnen machen könnte,
wenn sie sich ihm nur
zur Verfügung stellen würden.

Hl. Ignatius von Loyola

Neuigkeiten aus der Weltkirche ...

News aus dem Vatikan - alle Nachrichten aus der Kirche
  • Das neue Heft des vatikanischen Magazins „Piazza San Pietro“, herausgegeben von Pater Enzo Fortunato, widmet sich in seiner Januar-Ausgabe der drängendsten Notwendigkeit der Gegenwart: dem Frieden. Neben einem Gastbeitrag von UN-Generalsekretär António Guterres sorgt vor allem die Antwort des Pontifex auf den Brief einer entmutigten Schweizer Katechetin für Aufsehen. Alles lesen  

... & aus der Bibel

Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.

Joh 13,15