Weltgebetstag der Frauen 2022
Was wird aus uns werden? Wie wird es weitergehen - im alltäglichen Leben, aber auch mit unserer Welt im Ganzen? Selten haben so viele Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft geblickt wie in der Zeit der Pandemie.
Am Freitag, dem 04.03.2022, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales und Nordirland. Unter dem Motto "Zukunftsplan: Hoffnung" laden sie ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen uns von ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft. Aber mit den drei Schicksalen von Lina, Nathalie und Emily kommen auch Themen wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch zur Sprache.
Bei allen Gemeinsamkeiten hat jedes der drei Länder des Vereinigten Königreichs seinen ganz eigenen Charakter: England ist mit 130.000 km² der größte und am dichtesten besiedelten Teil des Königreichs - mit über 55 Millionen Menschen leben dort etwa 85% der Gesamtbevölkerung. Die Waliser und Waliserinnen sind stolze Menschen, die sich ihre keltische Sprache und Identität bewahrt haben. Von der Schließung der Kohleminen in den 1980er Jahren hat sich Wales wirtschaftlich bisher nicht erholt. Grüne Wiesen, unberührte Moorlandschaften, steile Klippen und einsame Buchten sind typisch für Nordirland. Jahrzehntelange gewaltsame Konflikte zwischen den protestantischen Unionisten und den katholischen Republikanern haben bis heute tiefe Wunden hinterlassen.
Gemeinsam wollen wir Samen der Hoffnung aussäen in unserem Leben, in unseren Gemeinschaften, in unserem Land und in dieser Welt.
Seien Sie mit dabei und werden Sie Teil der weltweiten Gebetskette!
Da der Weltgebetstag in diesem Jahr bei den ev. Frauen im Gemeindehaus stattfinden würde, und die Gegebenheiten der Corona-Regeln nicht hätten eingehalten werden können hat sich das Weltgebetsteam dazu entschlossen, den Weltgebetstag nicht im ev. Gemeindehaus mit unseren ev. Frauen zu feiern.
Vom 22.02. bis 08.03. haben wir in der Kirche eine Station zum Weltgebetstag aufgebaut. Dort befindet sich ein Korb mit Segelschiffen auf die Sie Ihre eigenen Wünsche und Sorgen schreiben können. Diese Schiffe können Sie auf unserem dargestellten Meer ablegen. Wir werden dann ihre Sorgen und Nöte in unser Gebet einschließen.
Es besteht für Sie die Möglichkeit eine gesegnete Weltgebetstagskerze zum Preis von 1 Euro zu kaufen, diese mit nach Hause zu nehmen und sie am Weltgebetstag anzuzünden.
Gerne können Sie auch ihre Spende an der Station zum Weltgebetstag einwerfen, dort befinden sich Spendentütchen.
Mit diesem irischen Segenslied hoffen wir, dass wir uns im nächsten Jahr wiedersehen.
1) Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.
Ref.: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand; und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.
2) Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab; hab', wenn es kühl wird warme Gedanken, und den vollen Mond in dunkler Nacht.
3) Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot; sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: du bist schon tot.
4) Bis wir uns 'mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt; er halte dich in seinen Händen, doch drücke seine Faust dich nie zu fest.
Katholische Frauengemeinschaft und Evangelischer Frauenkreis
i. A. Sylvia Klein
für das Weltgebetstagsteam


Sie möchten in der Fastenzeit auf Süßigkeiten verzichten? Oder etwas anderes "links liegenlassen"? Dann machen Sie doch ein "Fasten-Geschenk" aus den Lebensmitteln, auf die Sie in der Fastenzeit verzichten möchten. Bringen Sie Ihr "Fasten-Geschenk" in die Kirche. Dort stellen wir Körbe auf und sammeln alle "gefasteten" Lebensmittel.
Für 57 Mädchen und Jungen unserer Pfarreiengemeinschaft hat in der Martinswoche eine spannende Zeit begonnen: die Vorbereitungszeit auf das Fest der Erstkommunion. Am Montag und Dienstag haben zunächst die Eltern der Kommunionkinder in zwei Wortgottesdiensten für ihre Kinder gebetet.
Am Samstag, den 13. November war es dann auch für die Kinder soweit. In zwei Eröffnungsgottesdiensten haben wir die Geschichte vom „Schatz im Acker“ gehört und überlegt, welche Schätze wir in den nächsten Wochen und Monaten sammeln können. Die Kinder haben auch schon Schatzkisten gebastelt und mitgebracht, so dass wir sie im Gottesdienst segnen konnten. Darin werden sie bis zu ihrer Erstkommunion viele Schätze sammeln. Zum Schluss haben die Kinder eine Kindermappe und einen Gebetsschatz bekommen, die sie ebenfalls durch die Erstkommunionvorbereitung begleiten werden.
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