Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

Drucken

Rückblick „Oasenwochenende“ der kfd Wemmetsweiler

St. Thomas vom 19. – 21.04.2013

Nachdem in den letzten Jahren der „Oasentag“ der kfd Wemmetsweiler immer großen Anklang fand, wurde im letzten Jahr die Idee geboren, einmal ein ganzes Wochenende gemeinsam zu verbringen.

Am vergangenen Freitag machten sich am frühen Nachmittag  14 Frauen auf den Weg in ein besinnliches Wochenende.

Nach Bezug der wunderschönen Zimmer im beeindruckend idyllisch gelegenen Exerzitienhaus  und dem gemeinsamen Abendessen stiegen wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde ins Thema „Märchen“ mit einer Erzählung aus dem Land der Brunnen, illustriert mit tollen Bildern, ein. Der erste Abend klang danach in der Kellerklause bei kühlen Getränken aus.

Der Samstag stand nach dem Morgenlob und dem Frühstück im Zeichen der Märchen. Mit Liedern (an dieser Stelle ein Dank an Else Weiskircher, die extra den weiten Weg gefahren war, um uns am Samstag mit der Gitarre zu unterstützen), Kurzmeditationen, Gesprächen, Spaziergängen verging der Vormittag ganz schnell und wir durften beim Mittagessen nochmals die ausgezeichnete Küche im Hause genießen. Nach dem Mittagessen und angemessener Ruhezeit folgten ein meditativer Tanz und –nach Einführung mit passenden Büchern und Texten – war unsere kreative Ader beim Malen oder Töpfern gefragt. Jeder hat eine Figur aus seinem Lieblingsmärchen gestaltet. Diese wurden im Anschluss vorgestellt und bewundert, es waren echte Kunstwerke darunter!

Nach dem Abendessen und Abendlob im Meditationsraum klang der Abend ganz nach eigenen Wünschen mit einem Spaziergang oder in der der Kellerklause aus.

Der Samstag begann mit Morgenlob und Frühstück, danach mussten wir unsere Zimmer räumen und versetzten uns danach anhand der Geschichte von der „Samariterin am Jakobsbrunnen“ in verschiede Personen der Geschichte und tauschten unsere Gedanken aus, dies nennt sich Bibliolog. Nach einer schönen Wort-Gottes-Feier im Meditationsraum traten wir nach dem Mittagessen die Heimreise an.

Leider war das Wochenende viel zu schnell vorbei, darin waren sich alle Teilnehmerinnen einig.

Besonderen Dank an Marita Rauschenberger, die sich in stundenlanger Arbeit ganz tolle Texte, Bilder, Meditationen, Lieder, Gebete und und  und … aber auch kleine „Erinnerungen“  für die Teilnehmerinnen wie Perlen, selbst fotografierte Bilder mit Bibeltexten, Tonscherben zum selbstbeschriften u. ä. hat einfallen lassen und das Wochenende damit zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle gemacht hat.

Wir hoffen auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr!

Gez. Andrea Kaup

Ein Gebet

Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Weiterlesen...

Ein Zitat

Die meisten Menschen ahnen nicht,
was Gott aus ihnen machen könnte,
wenn sie sich ihm nur
zur Verfügung stellen würden.

Hl. Ignatius von Loyola

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

... & aus der Bibel

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Joh 20,29