Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Kreuzwegandachten 2022

Wir haben uns dazu entschlossen in der Fastenzeit wieder in der Pfarrkirche Merchweiler montags um 18.00 Uhr den Kreuzweg zu beten.

Herzliche Einladung an alle!

lona Saar
1. Vorsitzende

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40 Kleine Freundlichkeiten

Zum Mitmachen: Jeden Tag eine kleine Freundlichkeit – per WhatsApp

2 Jahre Corona-Pandemie, 2 Jahre, wo wir immer wieder Kontakte reduzieren und auf Begegnungen verzichten müssen. 2 Jahre, in denen überdeutlich wird, wie wichtig für uns Mitmenschen sind. Wie sehr ein freundliches Wort unser Herz erwärmt. Wie eine freundliche Geste unseren Tag retten kann.

Jede noch so kleine Freundlichkeit tut uns gut. Es kostet uns selbst vielleicht nur einen Augenblick, nur fünf Minuten oder ein paar Euro – aber es macht anderen eine Freude, rettet ihnen vielleicht sogar den Tag. Und vor allem: Es stärkt unsere Gemeinschaft.

Deshalb haben wir uns für die diesjährige Fastenzeit kleine Freundlichkeiten ausgedacht – eine für jeden Tag. Einfach eine WhatsApp-Nachricht mit "Freundlichkeiten" an 0151 / 20 76 69 30 schicken! Dann schicken wir Ihnen jeden Tag eine kleine Freundlichkeit – als Anregung für Ihre Fastenzeit.

Die Aktion ist kostenlos. Sie dauert vom 2. März bis zum 16. April 2022. Kein WhatsApp? Die "Freundlichkeiten" finden Sie auch in den Pfarrkirchen.

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Weltgebetstag der Frauen 2022

Was wird aus uns werden? Wie wird es weitergehen - im alltäglichen Leben, aber auch mit unserer Welt im Ganzen? Selten haben so viele Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft geblickt wie in der Zeit der Pandemie.

Am Freitag, dem 04.03.2022, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales und Nordirland. Unter dem Motto "Zukunftsplan: Hoffnung" laden sie ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen uns von ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft. Aber mit den drei Schicksalen von Lina, Nathalie und Emily kommen auch Themen wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch zur Sprache.

Bei allen Gemeinsamkeiten hat jedes der drei Länder des Vereinigten Königreichs seinen ganz eigenen Charakter: England ist mit 130.000 km² der größte und am dichtesten besiedelten Teil des Königreichs - mit über 55 Millionen Menschen leben dort etwa 85% der Gesamtbevölkerung. Die Waliser und Waliserinnen sind stolze Menschen, die sich ihre keltische Sprache und Identität bewahrt haben. Von der Schließung der Kohleminen in den 1980er Jahren hat sich Wales wirtschaftlich bisher nicht erholt. Grüne Wiesen, unberührte Moorlandschaften, steile Klippen und einsame Buchten sind typisch für Nordirland. Jahrzehntelange gewaltsame Konflikte zwischen den protestantischen Unionisten und den katholischen Republikanern haben bis heute tiefe Wunden hinterlassen.

Gemeinsam wollen wir Samen der Hoffnung aussäen in unserem Leben, in unseren Gemeinschaften, in unserem Land und in dieser Welt.

Seien Sie mit dabei und werden Sie Teil der weltweiten Gebetskette!

Da der Weltgebetstag in diesem Jahr bei den ev. Frauen im Gemeindehaus stattfinden würde, und die Gegebenheiten der Corona-Regeln nicht hätten eingehalten werden können hat sich das Weltgebetsteam dazu entschlossen, den Weltgebetstag nicht im ev. Gemeindehaus mit unseren ev. Frauen zu feiern.

Vom 22.02. bis 08.03. haben wir in der Kirche eine Station zum Weltgebetstag aufgebaut. Dort befindet sich ein Korb mit Segelschiffen auf die Sie Ihre eigenen Wünsche und Sorgen schreiben können. Diese Schiffe können Sie auf unserem dargestellten Meer ablegen. Wir werden dann ihre Sorgen und Nöte in unser Gebet einschließen.

Es besteht für Sie die Möglichkeit eine gesegnete Weltgebetstagskerze zum Preis von 1 Euro zu kaufen, diese mit nach Hause zu nehmen und sie am Weltgebetstag anzuzünden.

Gerne können Sie auch ihre Spende an der Station zum Weltgebetstag einwerfen, dort befinden sich Spendentütchen.

Mit diesem irischen Segenslied hoffen wir, dass wir uns im nächsten Jahr wiedersehen.

1) Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.
Ref.: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand; und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

2) Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab; hab', wenn es kühl wird warme Gedanken, und den vollen Mond in dunkler Nacht.

3) Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot; sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: du bist schon tot.

4) Bis wir uns 'mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt; er halte dich in seinen Händen, doch drücke seine Faust dich nie zu fest.

Katholische Frauengemeinschaft und Evangelischer Frauenkreis
i. A. Sylvia Klein
für das Weltgebetstagsteam

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Fastenaktion zum Mitmachen

Am 2. März beginnt die Fastenzeit. In dieser Zeit bereiten wir uns auf Ostern vor.

Viele Menschen denken in der Fastenzeit über ihre Gewohnheiten nach: Was tut mir gut? Was brauche ich? Was brauche ich nicht? Was kann weg?

Vielleicht wollen Sie in der Fastenzeit auch etwas in Ihrem Leben verändern. Etwas weglassen? Oder mit kleinen Veränderungen die Welt ein bisschen besser machen? Dann machen Sie doch mit bei unseren diesjährigen Fastenaktionen.

Machen Sie ein Fasten-Geschenk

Sie möchten in der Fastenzeit auf Süßigkeiten verzichten? Oder etwas anderes "links liegenlassen"? Dann machen Sie doch ein "Fasten-Geschenk" aus den Lebensmitteln, auf die Sie in der Fastenzeit verzichten möchten. Bringen Sie Ihr "Fasten-Geschenk" in die Kirche. Dort stellen wir Körbe auf und sammeln alle "gefasteten" Lebensmittel.

Nach Ostern bringen wir die Fasten-Geschenke zur Illinger Tafel.

Hinweis: Am besten eignen sich haltbare Lebensmittel. Alkoholische Getränke nimmt die Tafel nicht an.

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Das Vaterunser

Kaum ein Gebet haben wir schon so oft gesprochen wie das Vaterunser. Doch ist uns eigentlich bewusst, was wir beten und worum wir bitten?

Das Vaterunser ist das einzige Gebet, das Jesus seinen Jüngern selbst beigebracht hat (Mt 6,9-13; Lk 11, 2-4). Deshalb heißt es auch „Gebet des Herrn“. Christen aller Konfessionen beten es täglich, sowohl im Gottesdienst als auch privat.

Das Vaterunser besteht aus sieben Bitten an den barmherzigen Vater. Die ersten drei Bitten beziehen sich auf Gott und die Weise, wie wir im richtig dienen.

Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name.
Wir alle haben einen Namen. Unser aller Vater heißt Gott. Er hat die Welt erschaffen. Nichts ist wie er. Gott ist etwas ganz Besonderes.

Dein Reich komme.
Wenn alle Menschen Brüder und Schwestern werden, wenn alle einander annehmen – ob arm oder reich: Dann ist alles gut. Dann ist das Reich Gottes unter uns.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Wenn wir auf Gott hören, wenn wir nach seinen Geboten leben, wenn wir unsere Mitmenschen lieben – so wie er auch uns liebt: Dann ist alles gut. Dann geschieht es nach seinem Willen.

Die letzten vier Bitten tragen unsere menschlichen Grundnöte vor unseren Vater im Himmel.

Unser tägliches Brot gib uns heute!
Wir haben genug zu essen. Viele Menschen aber leiden Hunger. Wir beten: Gott, gib allen Menschen Brot. Schicke den Hungernden Menschen, die ihnen helfen. Öffne unser Herz, damit wir großzügig mit anderen teilen.

Und vergib uns unsere Schuld -
Oft streiten wir und sind böse zueinander. Dann wird es um uns herum ganz dunkel und kalt. Und das haben wir uns selber zuzuschreiben. Wir beten deshalb zu Gott: Vergib uns unsere Schuld und mach unsere Welt wieder hell und warm!

- wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Wenn jemand böse zu dir war, wenn dein Freund Streit gesucht oder schlecht über dich geredet hat, dann kannst du zu ihm gehen und ihm verzeihen. Dann ist alles wieder gut. So möchte es Gott: Dass wir anderen verzeihen – so wie er uns verzeiht. Denke beim nächsten Streit mit deinen Geschwistern oder Freunden einmal daran! Geh zu ihnen, reiche ihnen die Hand zu sage: Es wird alles wieder gut!

Und führe uns nicht in Versuchung -
Oft sind wir habgierig und neidisch. Wir gönnen dem anderen nicht, wenn er etwas hat, was wir nicht haben. Es ist, als ob eine fremde Stimme uns einflüstert: Jeder muss zuerst an sich selbst denken. Wenn wir diesen Weg gehen, entfernen wir uns immer weiter von Gott.

- sondern erlöse uns von dem Bösen.
Hilf uns, guter Gott, dass wir so leben, wie Jesus es uns vorgelebt hat. Hilf uns, auf dem richtigen Weg zu bleiben.

Amen – Ja, so sei es!

Das Vaterunser ist mehr als ein Gebet – es ist ein Weg, der direkt in das Herz unseres Vaters führt. Die frühen Christen sprachen das Urgebet der Kirche dreimal am Tag. Auch bei uns darf es keinen Tag geben, an dem wir nicht versuchen, das Gebet des Herrn mit dem Mund auszusprechen, mit dem Herzen einzuholen und in unserem Leben wahr zu machen. In diesem Sinne sollten auch wir immer wieder das „Gebet des Herrn“ bewusst beten.

Vielleicht haben Sie noch Zeit und Lust, sich einen kurzen Film anzuschauen, der das Vater unser erklärt: https://youtu.be/KRFrgdYGc7g

Quellen: www.katholisch.de, youcat (Jugendkatechismus der kath. Kirche)

Bild: Martin Manigatterer
In: Pfarrbriefservice.de

Ein Gebet

Du musst nicht über Meere reisen,
musst keine Wolken durchstoßen
und musst nicht die Alpen überqueren.
Der Weg, der dir gezeigt wird, ist nicht weit.
Du musst deinem Gott nur
bis zu dir selbst entgegengehen.

Hl. Bernhard von Clairvaux

Ein Zitat

Die Demut ist nicht nur liebevoll,
sie ist auch zart und schmiegsam.
Liebe ist Demut,
die zur Höhe steigt,
Demut ist Liebe,
die sich niederneigt.

Hl. Franz von Sales

Neuigkeiten aus der Weltkirche ...

News aus dem Vatikan - alle Nachrichten aus der Kirche
  • Eine katholische Jugendgruppe auf den Philippinen ist in Sorge über einen Gesetzesentwurf, der eine nächtliche Ausgangssperre für Kinder angeblich zu deren Schutz vorsieht. Sie fühlt sich an Ausgangssperren erinnert, die Diktator Ferdinand Marcos verhängte, der Vater des derzeitigen Präsidenten. Alles lesen  

... & aus der Bibel

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;

Joh 14,6